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10 Gründe, warum die Expo Plaza ein geiler Campus ist

10 Gründe, warum die Expo Plaza ein geiler Campus ist

Endlose Fahrt mit der Stadtbahn und weitab von jeglicher Zivilisation – ihr könnt der Expo Plaza nichts Gutes abgewinnen? 10 Gründe, warum der Studienstandort viel besser ist als sein Ruf.

Vielfalt

Die meisten denken bei Studenten an der Expo Plaza nur an die Hochschule Hannover. Die Fakultät III mit ihren Abteilungen Information und Kommunikation sowie Design und Medien ist dort angesiedelt. Aber es gibt noch mehr: das Institut für Journalismus und Kommunikation der Hochschule für Musik, Theater und Medien, die Leibniz-Fachhochschule und -akademie und auch die Multi Media Berufsbildende Schulen.

Foto: Jan Philipp Eberstein

Mehr Zeit

23 Minuten dauert die Fahrt vom Kröpcke mit der Linie 6 Messe Ost/Expo Plaza bis zum Endpunkt. Und dann muss man ja erst mal zum Kröpcke kommen. Viele Studenten sitzen jeden Morgen eine Halbe- bis Dreiviertelstunde in der Bahn – und am Abend auch noch mal. Aber muss das ein Nachteil sein? In 45 Minuten lässt sich eine Menge erledigen: Für Klausuren lernen, die Präsentation vorbereiten oder auch eine ganze Hausarbeit schreiben. Außerdem schweißt das vermeintliche gemeinsame Leid zusammen, und Kommilitonen lernen sich bei den langen Fahrten zwangsläufig besser kennen.

Mittagessen bei IKEA

Auch an der Expo Plaza gibt es eine Mensa, die montags bis freitags ganz normales Mensaessen zu studentischen Preisen anbietet. Wer aber Lust auf Köttbullar oder Hotdogs hat oder seinen Sonnabend beim Wochenendseminar verbringt, erreicht den nächsten IKEA zu Fuß in zehn Minuten. Die 100er-Packung Teelichter kann man auch gleich mitbringen.

Exotische Kommilitonen

Angehende Modedesigner, Schauspieler und sämtliche „Irgendwas mit Medien“-Typen studieren an der Expo Plaza – viele kreative Köpfe also, oft mit ausgefallenen Outfits. Hier kann man sich wunderbar inspirieren lassen. Und die Angst, dass man für das neue Oberteil schräg angeschaut wird, erübrigt sich auch.

Foto: Christian Behrens

Proben in der Mittagspause

Völlig verlassen? Ist die Expo Plaza selten. In der Tui-Arena nebenan finden regelmäßig Konzerte statt, im Sommer auch Open Air direkt auf der Plaza. Da proben Revolverheld und andere Acts der N-Joy-Starshow schon mal, während die Studenten vor der Mensa ihr Mittagessen mampfen.

Foto: Christian Behrens

Privattoilette bei Konzerten

Noch ein Vorteil bei Open-Air-Konzerten: Während die anderen Besucher vor Dixieklos Schlange stehen, öffnet der Plaza-Student mit seinem Ausweis die Hochschultüren zu ausnahmsweise ganz privaten Toiletten.

Besondere Veranstaltungen

Wir hatten sie bereits, die kreativen Studenten. Die Abteilung Design und Medien der Hochschule veranstaltet definitiv spannendere Events als Maschinenebauer oder Elektrotechniker – egal ob Theaterstück des Schauspielseminars, Modeschauen angehender Designer oder Ausstellungen von Fotojournalismusstudenten.

Hannoversche Geschichte entdecken

Woran denkt jeder Nicht-Hannoveraner sofort, wenn von der niedersächsischen Hauptstadt die Rede ist? Genau, die Expo. Inmitten der ehemaligen Pavillons können neugiere Studenten einen Meilenstein in der Geschichte der Messestadt erkunden. Denn Holländischen Pavillon natürlich nur von außen. ☝️

Foto:dpa

Vorlesungen im Planet M

Apropos: Ein Überbleibsel der Expo 2000 ist auch der Planet M. Heute finden in dem Gebäude, das an einen liegenden Autoreifen erinnert, oft Vorlesungen der Hochschule statt. Bequem in die Kinosessel gekuschelt müssen Studenten aufpassen, dass sie nicht einschlafen.

Foto: Archiv

Ausstattung

Nicht nur der gemütliche Kinohörsaal im Planet M – auch die übrige Ausstattung des Hochschulstandorts ist ziemlich gut. Studenten journalistischer Studiengänge freuen sich beispielsweise über eine umfangreiche Technikausleihe und zwei Tonstudios, in denen sie ganze Radio- und Fernsehsendungen aufnehmen.

Foto: Gatzemeier

Über den Autor

Johanna Stein

Johanna (21) hat Journalistik in Hannover studiert. Viel lieber als öde Hausarbeiten schreibt sie das, was nah an den Menschen dran ist – Porträts, Reportagen, Glossen oder auch Berichte über die Straßenausbaubeitragssatzung. Keine Sorge, davon bleibt ihr hier aber verschont.

1 Kommentar

  1. Expo Plaza ist die letzte Ödnis. Habe dort die letzten 6 Jahre studiert.Keine Gastronomie, keine Geschäfte, keine Möglichkeiten, um mal eben schnell ein paar Alltagsbesorungen zu machen. Desweiteren muss man von der Straßenbahn jedesmal bei Wind und Wetter diesen Riesenplatz samt 1000 Treppenstufen überqueren, um beispielsweise die Hochschule dort zu erreichen. Zudem ist der Platz extrem unattraktiv, ein paar armselige Bäume, kaum Grün. Wer die Expo Plaza schön oder gar „geil“ (Artikelüberschrift) findet, kommt wahrscheinlich aus Tschernobyl.

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