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28 Dinge, die man im Sommer in Hannover machen kann

28 Dinge, die man im Sommer in Hannover machen kann

Open-Air-Kino, Bogenschießen, klettern oder raven auf dem Backsberg: 28 Tipps für den Sommer in Hannover – und für kurzweilige Überlandtouren.


Wassersport lernen: Mit dem Wellengang ist es auf Hannovers Gewässern nicht weit her. Auf dem Blauen See in Garbsen hingegen kann man, dank der Schleppanlage, Wasserski und Wakeboard fahren. Schüler und Studenten bezahlen für zwei Stunden inklusive Leihgaben wie Neoprenanzug und Ski oder Wakeboard 31 Euro.

Baden im Kanal: Wer keine Lust auf überfüllte Freibäder inklusive Kampf um freie Liegeplätze hat, kann sein Handtuch auch kostenlos nahe der Hafenschleuse in Limmer ausbreiten, am Verbindungskanal zur Leine. Den steuern auch mobile Eisverkäufer an – für alle, die nach der Abkühlung im Wasser Hunger bekommen.

Ausflüge: Wer spontan Lust aufs große Meer bekommt, kann mit dem Schülerferien- oder Semesterticket an die Nordsee fahren. Am schnellsten geht das mit dem Regionalexpress Richtung Cuxhaven – in gut drei Stunden.

Public Viewing: Wem das WM-Aus der DFB-Elf in der Vorrunde noch nicht die WM-Laune verhagelt hat, der kann sich den Rest der Spiele auf der großen Leinwand anschauen. Übertragen wird in vielen Biergärten, aber auch am Strandleben, Weddingenufer 27, an der Halbinsel zwischen Ihme und Leine.

Feuerwerk: Beim Feuerwerkswettbewerb in den Herrenhäuser Gärten knallt es am 18. August wieder: Dann tritt Rumänien an. Der Eintritt kostet 21 Euro, Schüler und Studenten zahlen 18 Euro. Vom angrenzenden Georgengarten ist das Spektakel auch ganz gut zu sehen – und das für lau. Wer dann noch sein Picknick auspackt, wird neidische Blicke ernten.

Open-Air-Kino: Vom 19. Juli bis zum 11. August werden auf der Gilde Parkbühne beim Sehfest wieder viele Kinofilme gezeigt. Der Eintritt kostet 6 Euro. Essen und Getränke können mitgebracht werden. Los geht’s mit der Dramakomödie „Dieses bescheuerte Herz“.

Raven im Norden: Vom 23. bis zum 26. August steigt auf dem Oytener Backsberg bei Bremen das „Moyn Moyn“-Festival. Neben Techno- und House-Musikacts gibt es Kräuterwanderungen, Artistik, Kunst und Meditation. Tickets gibt es ab 105 Euro. Mehr Infos unter www.moynmoyn.de.

Konzerte: Am 15. August spielt die Nu-Metal-Band Limp Bizkit in der Swiss-Life-Hall. Nur zwei Tage später machen die Kult-Punks von Bad Religion auf der Gilde Parkbühne, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8, Station. Tickets gibt’s im Vorverkauf auf haz.de/tickets.

Wortgefecht: Vom 27. bis 29. Juli findet erstmals ein dreitägiges Open-Air-Poetry-Slam-Festival in Hannover statt. 50 Künstler treten bei „Hannover Slam City“ auf dem Faust-Gelände, Zur Bettfedernfabrik 3, auf.

Bogenschießen: Zwischen Bäumen, Bächen und kleinen Seen kann man sich in Misburg-Anderten mit Pfeil und Bogen ausprobieren. Die Zielscheiben stehen am Lohweg, verteilt auf einer Fläche von etwa drei Quadratkilometern. Für 22,99 Euro kann man Ausrüstung leihen und den Parcours ablaufen, das dauert etwa zwei Stunden.

Grillen und chillen: Im Georgengarten vor dem Welfenschloss oder am Ihme-Ufer bei der Dornröschenbrücke kann man sich sonnen, Ball spielen und grillen – Müll mitnehmen nicht vergessen!

Discgolfen: Der Trendsport Discgolf aus den USA ist eine Mischung aus Golf und Frisbee. Dabei werden Frisbees auf Metallkörbe geworfen. Ziel ist es, zum Einlochen möglichst wenig Würfe zu brauchen. Einen Parcours gibt es in Vahrenheide (Holzwiesen 71) und im Roderbruch (Roderbruchstraße 50).

Kanu fahren: In Hannover gibt es mehrere Anbieter und Routen. Eine beginnt in Grasdorf, wo man ein Mietkanu zu Wasser lassen und auf der Leine bis zum Maschsee fahren kann. Die Tour dauert vier Stunden und kostet 24 Euro pro Person. Weitere Infos unter www.kanuverleih-hannover.de.

Sternschnuppen gucken: Wer den Blick zwischen dem 11. und 13. August auf den Nachthimmel richtet, kann mit etwas Glück den Sternschnuppenschwarm der Perseiden beobachten. Der glühende Meteorstrom kommt aus Richtung des Sternenbildes Perseus. Wo das Sternenbild am Himmel zu finden ist, zeigt etwa die App Star Chart.

Über den Dächern: Den Abend mit Blick über die Stadt ausklingen lassen kann man in einer von Hannovers Rooftop-Bars in der City. Im 360 Grad (Parkhaus Markthalle, Röse­lerstraße 7) oder im Roof-Garden (Parkhaus Mehlstraße) können unter freiem Himmel erfrischende Cocktails getrunken werden.

Auf ein Bier: Für alle Herri-Fans lohnt sich eine Brauereibesichtigung der Herrenhäuser-Brauerei, Herrenhäuser Straße 83–99. Wie das Bier in der Flasche landet, wird während einer Führung erläutert. Sie kostet 12,50 Euro pro Person. Teilnehmer müssen mindestens 16 Jahre alt sein, Anmeldungen unter www.herrenhaeuser.de. In der Gilde-Brauerei in der Südstadt, Hildesheimer Straße 132, zahlen Besucher ebenfalls 12,50 Euro. Bei der kleinen Craftbier-Manufaktur Mashsee, Am Eisenwerk 17, gibt es erst ab September wieder Termine.

Tischtennis: Tischtennisplatten gibt es in der ganzen Stadt. Besonders dicht belagert sind sie am Pfarrlandplatz in Linden-Nord. Wer Schläger und Bälle dabeihat, findet aber bestimmt ein Plätzchen – zur Not wird eben erst mal Rundlauf gespielt.

Let’s go camping: Stockbrot über dem Feuer rösten und sich nachts im Schlafsack einrollen kann man im Südseecamp in Wietzendorf in der Lüneburger Heide. Zu zweit am nahegelegenen See zu zelten kostet dort ab 30 Euro pro Nacht.

Giraffe und Co: Mit dem Feierabend-Ticket wird der Zoobesuch in Hannover ab 16.30 Uhr günstiger: Bis 24 Jahre bezahlt man nur 6 statt 19 Euro.

Klettern: Im Seilgarten in der Eilenriede, Ferdinandstraße 7, wird in Höhen von bis zu 20 Metern geklettert. Die Kletterelemente sind an Bäumen befestigt. Ab zehn Teilnehmern kostet ein Ausflug 15 Euro pro Person. Am 8. September gibt es dort ein Nachtklettern.

Maislabyrinth: Das Maislabyrinth Höfen in Meinersen (Landkreis Gifhorn) lohnt einen Besuch. Erwachsene bezahlen 6, Kinder 5 Euro. Am 11. August können Besucher sich sogar bis 24 Uhr mit Taschenlampen einen Weg durch das Labyrinth suchen.

DIY-Picknicken: Der Maschteich vorm Rathaus lädt mit seiner Kulisse zum Picknicken ein. Mit Wassermelone und einem erfrischenden Eistee kann man sich entspannt auf die Wiese legen. Und der lässt sich schnell und einfach selbst zubereiten: Schwarzen Tee kochen und frisch gepressten Zitronensaft dazu. Anschließend nach Belieben süßen.

Fahrradtour: Hannovers Naturschutzgebiete, Seen und Flüsse sind mit dem Rad schnell zu erreichen. Der Grüne Ring, eine insgesamt rund 80 Kilometer lange Tour, ist eine ideale Entdeckerstrecke.

Tretboot fahren: Über den Maschsee strampeln und die Sonne genießen kann man am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 51. Unter der Woche zahlen zwei Personen 7 Euro pro Stunde, am Wochenende das Doppelte.

Fußballgolf: Beim Fußballgolf muss man das Leder in golfähnliche Löcher schießen. Wer es ausprobieren will, ist am Vogelpark Walsrode in Bomlitz richtig: Bis 15 Jahre kostet eine Runde 7,50 Euro, ab 16 Jahre 10 Euro. Infos auf buhl-activity-parks.de.

Paddeln im Stehen: Am Strandleben kann man sich ab 12 Euro Boards leihen und Schnupperkurse ab 20 Euro buchen. Mehr Infos unter spandauprojekt.de.

Fährmannsfest: Beim multikulturellen Festival vom 3. bis 5. August stehen Bands wie Modell Bianka und Montreal auf der Bühne. Außerdem gibt es Open-Air-Poetry-Slams.

Mach dich fit!: 20 Stationen stehen auf dem 1,9 Kilometer langen Trimm-dich-Pfad in der Eilenriede. Dort kann man Liegestütze machen oder über Baumstämme hüpfen.

Mitarbeit: Nina Hoffmann, Nele Kolf und Kira von der Brelie

Über den Autor

ZiSH

ZiSH ist die junge Redaktion der HAZ. Hier schreiben Studenten, Azubis und Schüler über das, was sie bewegt. Jeden Dienstag und Freitag gibt es eine neue ZiSH-Seite in der gedruckten HAZ. Hier im Blog schreiben vor allem Nachwuchsautoren unter dem Namen ZiSH.

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