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Diese 14 Cafés sollten Studenten in Hannover kennen

Diese 14 Cafés sollten Studenten in Hannover kennen

Vorlesungssaal, Bibliothek, Mensa und die eigenen vier Wände – wenn sich das Semester zu ziehen beginnt, hat mancher Student das Gefühl, ihm fällt bald die Decke auf den Kopf. Um Abwechslung in den eintönigen Uni-Alltag zu bringen, hilft ein Tapetenwechsel oder eine gemütliche Verschnaufpause in den zahlreichen Cafés der Stadt. Egal, ob die raffiniertesten Kuchen, das beste Frühstück oder der beste Ort zum Lernen – wir haben Geheimtipps und Klassiker unter Hannovers Cafés.

 

Kaffee 24 Grad

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Foto: Kutter

Das Cafè auf dem Engelbosteler Damm, Höhe Gerhardtstraße, zieht Menschen aus ganz Hannover an. Das warme Ambiente mit Landkarten an den Wänden und kleinen Holzstühlen lädt zum Entspannen ein. Die Auswahl umfasst Kaffeesorten aus aller Welt, die vor Ort geröstet werden. Für diejenigen, die das Rösten selbst ausprobieren möchten, bietet das Cafè am Wochenende Seminare an.

 

Patisserie Elysee

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Foto: Kutter

Für absolute Naschkatzen ist die Patisserie Elysee ein Paradies. Fruchtige Küchlein, mächtige Torten und kleine Pralinées erwarten Gäste des Cafés in der Lister Meile. Der richtige Ort um bei einem Stück Kuchen und einem Kaffee mit Freunden zu quatschen.

 

Menagerie

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Foto: Wilde

Am Kötnerholzweg in Linden-Nord liegt die Menagerie. Hier kann man dem Großstadttrubel entfliehen und dabei den vielleicht besten Käsekuchen der Stadt genießen.

 

Kaffee hoch 7

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Foto: Wallenwein

Wer Kaffee mag, wird diesen Laden lieben. Direkt an der Christuskirche in der Nordstadt finden Kaffeeliebhaber alles rund um das Heißgetränk. Vom Becher bis hin zum Vollautomaten. Das Highlight ist das Abo des Lieblings aus dem hauseigenen Sortiment, natürlich mit vorheriger Kostprobe.

 

Hafven Café

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Foto: Wilde

Das Hafven Café liegt im neuen Makerspace in der Kopernikusstraße in der Nordstadt. Neben Kaffee aus ausgewählten und wechselnden Bohnensorten gibt es dazu auch das passende Essen: Stullen und Paninis, Kuchen und Quiches werden alle von Hand gemacht.

 

Café Alice

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Foto: Kutter

Das Café Alice im Volgersweg (Oststadt) ist ein echter Geheimtipp. Neben selbstgemachten Kuchen, Quiches und Smoothies gibt es hier auch herzhafte russische Spezialitäten wie Rote-Beete-Salat. Gelegentlich wird das Café auch als Kunstgalerie und Veranstaltungsort genutzt.

 

Pastelaria Luis

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Foto: Behrens

Portugiesisches Flair in Linden-Süd: In der Pastelaria Luis an der Deisterstraße gibt’s ofenfrische Natas (Blätterteig-Vanilletörtchen) und original portugiesischen Galao (Milchkaffee mit Zimt).

 

Cafè Creperie

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Foto: Stein

Auf dem Engelbosteler Damm (E-Damm), nahe der Kopernikusstraße gelegen, gibt es hier die vielleicht besten Crepès der Nordstadt. Außerdem werden auch Sandwiches und Waffeln angeboten. Zu Kaffee und Crepè auf der lila Sitzecke gibt es die neuesten elektronischen Hits aus dem Lautsprecher.

 

Teestübchen

Foto: Heusel

Uriger geht’s nicht: Das Teestübchen am Ballhofplatz in der Altstadt ist zwar klein, dafür aber umso gemütlicher. Wer gerne Tee abseits der Standardsorten trinkt, ist hier genau richtig. Und bis man alle hausgebackenen und sehr edlen Kuchen durchprobiert hat, braucht man sicherwin paar Besuche.

 

Zurück zum Glück

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Foto: Kutter

Das Café in der Hindenburgstraße in der Oststadt kann man ruhigen Gewissens zu jeder Tageszeit besuchen: Es gibt Frühstück, Hauptspeisen und alles für hungrige Gäste, die ab der späten Nachmittagszeit kommen. Vor allem die regionalen und saisonalen Speisen sind interessant. Die kann man hier in gemütlicher Umgebung ausprobieren.

 

Café K

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Foto: Wilde

Ralf Schnoor (Foto), den Besitzer des Café K, kannten viele in Linden-Mitte schon, bevor er 2010 den Hauptgewinn bei „Wer wird Millionär?“ einsackte. Das urige Café liegt in einem Eckgebäude – ganz in der Nähe der Haltestelle Nieschlagstraße. Es gibt eine große Auswahl an Hauptspeisen mit Fleisch und Fisch, sowie Pasta. Im Café K kann man sowohl mit einem Frühstück in den Tag starten, wie auch mit einem Bier den Feierabend einleiten.

 

Café BAR

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Das hippe Café liegt in der Mitte der Limmerstraße: Wer draußen einen Platz findet, kann schon zum Frühstück limmern. Drinnen herrscht eine gemütliche Atmosphäre zwischen Vintagemöbeln und modernem Stil.

 

Café Safran

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Foto: Kutter

Ein Klassiker unter den Studentencafés. Besonders beliebt: Erst feiern, dann frühstücken. Wer aus der benachbarten Glocksee oder der Faust kommt, kann sich hier bei Brötchen und Müsli stärken. Oder aber zum Vorglühen bei Cocktails und Burgern ins Wochenende starten. Oder beides.

 

Café 60 Grad

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Foto: Stein

Wer an der Expo Plaza studiert, darf kulinarisch nicht besonders wählerisch sein: Neben der Mensa stehen nur Fleischbällchen von Ikea oder die Dönerbude am Kronsberg zur Auswahl. Wenigstens beim Kaffee kommen die dauermüden Studenten auf ihre Kosten. Im Café 60 Grad gibt es statt ekliger Automatenplörre frisch gemahlene Kaffeespezialitäten und dazu Panini und süßes Gebäck.

 

 

 

 

 

 

Über den Autor

ZiSH

ZiSH ist die junge Redaktion der HAZ. Hier schreiben Studenten, Azubis und Schüler über das, was sie bewegt. Jeden Dienstag und Freitag gibt es eine neue ZiSH-Seite in der gedruckten HAZ. Hier im Blog schreiben vor allem Nachwuchsautoren unter dem Namen ZiSH.

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